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    Die Band entstand aus einer langjährigen Verbindung Gerd’s zu zwei Musikern aus der Zeit, als er noch junge Schülerbands als Sozialarbeiter betreute. Auf einer Geburtstagsfeier seiner Tochter Anna (Sängerin der Band „annred“) traf man sich wieder, und beschloss kurz darauf das „Schiff“ Krambehrs Klan vom „Stapel zu lassen“. Zwei andere junge Musikerfreunde kamen hinzu. Alle sind gut 30 Jahre jünger, als ihr „väterlicher Klan-Kapitän“. Die Idee mit dem Namen rührt übrigens von Gerd’s russischem „Seelenbruder“, Wladimir Wyssozki her, der als junger Mensch immer von einem „Klan“ träumte. Einem Klan von Freunden, die „um einen ‚rum‘ sind“, mit denen man lachen und weinen, streiten und feiern, diskutieren und musizieren kann! So einen „Klan“ (wegen der deutschen Songtexte mit „K“ geschrieben) – hat Gerd Krambehr über seine Band hinaus längst um sich – seine Familie, seine treuen Fans & seine vielen guten Freunde! Einer dieser Freunde, der Amerikaner John Mans, kam nach dem ersten großen Konzert der Band beim Erfurter Krämerbrückenfest 2013 zu ihm und sagte folgendes: „Gerd, this was not Hardrock, this was not Germanrock, this was Gerd-Rock!“ Besser lässt sich ein Alleinstellungsmerkmal für das, was mit Krambehrs Klan jungendlich-locker, cool & energisch daher kommt, wohl kaum charakterisieren. Weiterlesen →