Band

Paul
Paul (Gitarre)

Paul (Gitarre) Als Autodidakt startet Paul als 15-Jähriger seine Karriere mit einer Akustikgitarre im Kinderzimmer. Er entfacht in diesem Moment eine nicht mehr wegzudenkende Begeisterung für das Instrument. Schnell lernt und spielt er passioniert auch auf der E-Gitarre und schreibt früh eigene Riffs, Solos und ganze Songs. Es dauert nicht lange, bis ihn die Erfurter Musiklandschaft für sich entdeckt. Im Jahr 2007 schaut er auf Anfrage bei der Probe von New Shore vorbei und ist heute festes Mitglied der Progressive Rocker. Schon im Jahr darauf und um einige Live-Acts auf den Bühnen Deutschlands reicher wird die nächste Band auf ihn aufmerksam: Buckweedz! Seinen ersten Gig mit der kraftvollen Stoner- und Rockband spielt er auf einer Tour durch die Niederlande, Belgien und Deutschland. Einige Albumveröffentlichungen und zahlreiche Bühnenauftritte später spricht ihn sein Freund Christian Haß auf sein neues Projekt an – Krambehrs Klan. Seit 2014 spielt Paul er den kernigen und ausdrucksvollen Rock der Erfurter Band, die mit Federführer Gerd Krambehr klangliche und textliche Einmaligkeit in der Musiklandschaft verkörpert.

Darüber hinaus spielt Paul bei Cutting Strings, einem Duo aus zwei Gitarren und zwei kraftvollen Stimmen, das Songs aus Rock, Blues, Grunge performt.
Steht Paul Raufeisen nicht auf der Bühne, so leitet er seine eigene Musikschule, die Music Academy Erfurt. Die gründet der junge Mann im Jahr 2013 – allerspätestens jetzt findet Musik findet in wirklich all seinen Lebensbereichen wieder.

„It is not Hardrock, it is not Germanrock, it is ‚Gerd-Rock’!“

Krambehrs Klan

Die Band entstand aus einer langjährigen Verbindung Gerd’s zu zwei Musikern aus der Zeit, als er noch junge Schülerbands als Sozialarbeiter betreute. Auf einer Geburtstagsfeier seiner Tochter Anna (Sängerin der Band „annred“) traf man sich wieder, und beschloss kurz darauf das „Schiff“ Krambehrs Klan vom „Stapel zu lassen“. Zwei andere junge Musikerfreunde kamen hinzu. Alle sind gut 30 Jahre jünger, als ihr „väterlicher Klan-Kapitän“. Die Idee mit dem Namen rührt übrigens von Gerd’s russischem „Seelenbruder“, Wladimir Wyssozki her, der als junger Mensch immer von einem „Klan“ träumte. Einem Klan von Freunden, die „um einen  ‚rum‘ sind“, mit denen man lachen und weinen, streiten und feiern, diskutieren und musizieren kann! So einen „Klan“ (wegen der deutschen Songtexte mit „K“ geschrieben) – hat Gerd Krambehr über seine Band hinaus längst um sich – seine Familie, seine treuen Fans & seine vielen guten Freunde! Einer dieser Freunde, der Amerikaner John Mans, kam nach dem ersten großen Konzert der Band beim Erfurter Krämerbrückenfest 2013 zu ihm und sagte folgendes: „Gerd, this was not Hardrock, this was not Germanrock, this was Gerd-Rock!“ Besser lässt sich ein Alleinstellungsmerkmal für das, was mit Krambehrs Klan jungendlich-locker, cool & energisch daher kommt, wohl kaum charakterisieren.
Gerd Krambehr
Gerd Krambehr

Gerd Krambehr ist Frontmann, Texter und Komponist vom Klan. Geboren 1958 besuchte er als Kind 3 Jahre eine russische Schule in Budapest. Erste Lieder verfasste er bereits im Jahre 1977/78. Im Laufe seiner über 35 jährigen Künstlerkarriere entstanden dabei ca. 800 Lieder, Gedichte und Nachdichtungen russischer Autoren.
Als Vater von drei Töchtern gab Gerd seine musikalischen Gene an seine jüngste Tochter weiter, die als Moderatorin und Sängerin in seine Fußstapfen trat. Besondere Meilensteine auf Gerds künstlerisch-engagiertem Werdegang waren die Auftritte bei den großen Donnerstagsdemos während der friedlichen Revolution im Herbst 1989, so auch am 9. November vor „Der deutsche Liedermacher mit der russischen Seele!“ ca. 80000 Menschen auf dem Erfurter Domplatz. Am 6. September des Jahres 1994 dann traf Gerd Krambehr im Rathausfestsaal von Erfurt mit dem ehemaligen Präsidenten der UdSSR, Michail Gorbatschow, zusammen. Gerd sang dem einstigen „Hoffnungsträger für Veränderungen im Osten“ die, ihm 1986 gewidmete „Ballade von Don Quijotte“ in russischer Sprache. „Gorbi“ war zu Tränen gerührt und sprach „jenseits aller Protokolle“ angeregt- freundschaftlich mit dem deutschen Barden.

Christian Hass
Christian Hass (Drums)

Christian (Drums)

Christian hat sein Leben den Drums gewidmet.
Schon mit 11 Jahren, probte er täglich, um seinen Weg als Schlagzeuger zu gehen.
Seine Disziplin zahlte sich aus.
Er komponierte und spielte mit seiner Band 2008 die Titelmusik für die Kultserie „Schloss Einstein“
Der Hit „Regenbogenzeit“ erzielte eine Millionen YouTube Klicks.

Unter anderem spielte er mit Größer wie Mark Schulman (Drummer Pink), Chester Thompson (Drummer bei Phil Collins) und Ricky Lawson (Drummer Michel Jackson).
Elitären Unterricht genoss er bei Joe Porcaro (Frank Sinatra, Madonna), Tony Royster Jr. (Jay Z) und Dave Elitch (Miley Cyrus) in Los Angeles.
„Die beste Zeit meines Lebens“ so Christian und sicher die Lehrreichste.

Auch heute widmet sich Christian ganz dem Thema Musik und Events. Als Mitglied des Erfurter Rockmusikers Gerd Krambehr (Krambehr’s Klan) erfüllt er seine Aufgabe – Musik ist seine Mission.

Sunny (Keyboards)
Sunny (Keyboards)

Sunny (Keyboards) Gerd Krambehr, geb. 1958 in Rudolstadt, besuchte als Kind 3 Jahre eine russische Schule in Budapest. Erste Lieder verfasste er bereits im Jahre 1977/78. Im Laufe seiner über 35 jährigen Künstlerkarriere entstanden dabei ca. 800 Lieder, Gedichte und Nachdichtungen russischer Autoren.
Als Vater von drei Töchtern gab Gerd seine musikalischen Gene an seine jüngste Tochter weiter, die als Moderatorin und Sängerin in seine Fußstapfen trat. Besondere Meilensteine auf Gerds künstlerisch-engagiertem Werdegang waren die Auftritte bei den großen Donnerstagsdemos während der friedlichen Revolution im Herbst 1989, so auch am 9. November vor „Der deutsche Liedermacher mit der russischen Seele!“ ca. 80000 Menschen auf dem Erfurter Domplatz. Am 6. September des Jahres 1994 dann traf Gerd Krambehr im Rathausfestsaal von Erfurt mit dem ehemaligen Präsidenten der UdSSR, MIchail Gorbatschow, zusammen. Gerd sang dem einstigen „Hoffnungsträger für Veränderungen im Osten“ die, ihm 1986 gewidmete „Ballade von Don Quijotte“ in russischer Sprache. „Gorbi“ war zu Tränen gerührt und sprach „jenseits aller Protokolle“ angeregt- freundschaftlich mit dem deutschen Barden.

(Bass)
(Bass)

Philipp Lan (Bass)

Seit Phil 7 Jahre alt war, ist die Musik sein ständiger Begleiter. Ob Gitarre, Klavier, Kontrabass oder E-Bass, ob Klassik, Rock oder Jazz, Phil lebt für den Blues. Er engagiert sich in vielen Musik-Projekten und Orchestern, auch mit Kindern und Jugendlichen. Es zieht ihn schon immer irgendwie raus in die Welt, will unter Leute kommen und 1000 Sprachen lernen. Doch dafür braucht es einen Anker, der dich erdet und schützt – wie ein Klan.
Dieser Klan ist also mehr als nur eine Band. Es sind Freunde und Freundesfreunde, durch die es funktioniert: die Band, das Leben, die Welt oder das Glück…“vielleicht“ erfahren wir’s!